Entlang des Rheins, zwischen Koblenz und Bingen, bzw. Lahnstein und Lorch, sind die Radwege inzwischen breit ausgebaut. Durch die Rheinbrücken in Koblenz oder eine der Fähren rheinaufwärts, sind beide Seiten jeweils gut angebunden und mit dem Rad erreichbar. Die Verkehrsbelastung durch die Bundesstraßen ist auf der rechten Rheinseite insgesamt geringer.
Während die Fahrt durch das Weltkulturerbe an für sich, mit seinen vielen Schleifen, historischen Städten und Burgen, etwas besonderes ist, entfaltet sich zu beiden Seiten des Rheins mit Taununs und Hunsrück ein anspruchsvolles, doch malerisches Terrain. Denn schon unmittelbar abseits der Hauptverkehrsstraßen, schlängeln sich viele sehr ruhige und kaum befahrene Straßen durch Dörfer und an Sehenswürdigkeiten entlang.
Zu kämpfen hat man nicht nur mit Steigungen von kurzfristig bis zu 18%, sondern vor allem mit dem Wind, der sowohl im Rheintal, als auch auf den Höhenlagen des öfteren bläst.
Unsere Vereinsmitglieder aus der Region trainieren linksrheinisch meistens im Gebiet zwischen Koblenz, Treis-Karden (Mosel), Rheinböllen, Bacharach und rechtsrheinisch zwischen Lahnstein, Nassau, Rüdesheim, St. Goarshausen. In den Wintermonaten werden hauptsächlich die flachen Strecken entlang Rhein (Neuwied-Wiesbaden), Lahn (Lahnstein-Laurenburg) und Mosel (Koblenz-Cochem) genutzt.
Länge: ~90 Km Profil: Sehr flach Verkehrsbelastung: mittel bis hoch (Vallendard-->Bendorf)
Länge: ~60 Km Profil: Sehr flach bis Kategorie 2 Berg (Brodenbach) Verkehrsbelastung: mittel bis gering (ab Brodenbach)